Die
Geschichte von Fifty Five ist vor allem die Geschichte von Andreas
Hommelsheim, der Mitte der Neunziger mit Soundtracks zu zahlreichen
Disney Filmen Erfolge feiert und unter anderem mit der Deutschen
Musik für den „König der Löwen“ hierzulande
Platin erhält. Diese Erfolge führen dazu, dass er sein
Jazz- und Bluesrock Label Blackbird Music einschlummern lässt
und mehr als zwanzig Jahre im Filmsektor arbeitet. Fifty Five
ist auch die Geschichte von fünf Freunden.
2008 beschließt Andreas Hommelsheim – zusammen mit
seinem alten Freund Lutz Halfter – erstmals nach langer
Zeit wieder zu proben. Hommelsheim fängt an zu schreiben.
Kurz darauf stoßen mit ILLE (Lead
Vocals), Torsten „Todd“ Wagner (Guitar) und Simon
Pauli (Bass) die weiteren Herzstücke von 55 dazu. Die Band
steht. Und wird in den folgenden Monaten peu à peu erweitert,
bis schließlich eine 12-köpfige Formation für
den ersten Auftritt probt.
Musik zu komponieren und zu produzieren ist für Andreas Hommelsheim
Herzenssache. Nach seinem fast 20 Jahre währenden Ausflug
in das Filmgeschäft mit zahlreichen Filmmusikbearbeitungen
– für Disney und viele andere – kehrt er Mitte
2009 zu seinen musikalischen Wurzeln zurück. Für ein
Geburtstagskonzert komponiert er 2009 sechzehn neue Tracks und
holt sich für die ersten Proben seinen alten Freund Lutz
Halfter in den Proberaum. Der Drummer wittert Morgenluft als er
das erste Mal hört, was Andreas da vorbereitet hat.
Fehlt zunächst die alles überragende Stimme. Und mit
wem hat Hommelsheim schon in den Neunzigern viele Disney Songs
und viele andere produziert ? Mit „ Ille“
! Mit ihm bekommt die Musik von Fifty Five eine unverwechselbare
und unbedingt neu zu entdeckende Blues und Soulstimme.
Drei Wochen später stehen mit Simon Pauli (Bass) und Torsten
„Todd“ Wagner (Gitarre) die nächsten beiden überragenden
Musikfreunde im Proberaum. Jetzt steht die Band… und wird
in den folgenden Monaten peu à peu erweitert, bis schließlich
eine 12-köpfige Formation für den ersten Auftritt probt.
Das erste Konzert von Fifty Five wird ein Riesenerfolg und schon
sammelt sich eine erste Fangemeinde. Ille zeigt sich als alles
überragende Bluesstimme und die Arrangements sitzen.
Beim Abhören des Mitschnitts des Konzerts stellen die Fünf
fest: wir waren nicht nur gut, wir waren besser ! Andreas Hommelsheim
beschließt, „55 Live in Berlin“ als ersten Tonträger
von Fifty Five auf den Markt zu bringen. Am 28.05.2010 ist es
soweit.
Ende
der 80’er feiert Andreas Hommelsheim – Bandleader,
Komponist und Texter von Fifty Five – mit seinem Jazz- und
Bluesrocklabel Blackbird Music erste Erfolge in Berlin.
Anderslautenden Gerüchten zum Trotz ist der einzige, andere
Schwarzvogel Berlins Andreas Hommelsheim mit der Website blackbirds.tv
nicht verwandt oder verschwägert. Das bedeutet allerdings
nicht, dass nicht eine gewisse gedankliche Nähe von der Hand
zu weisen ist. Schwarz zu schwarz! Black to Black.
Anfang der 90’er bekommt Hommelsheim für den von ihm
für Deutschland bearbeiteten und produzierten Soundtrack
des Disney-Kassenknüllers „König der Löwen“
Platin für mehr als 250.000 verkaufte CDs. Einer von vielen
Höhepunkten für 20 äußerst erfolgreiche Jahre
im Filmbusiness.
2010 kehrt er mit seiner neu gegründeten Band Fifty Five
zu seinen musikalischen Wurzeln zurück. Mit Pauken und Trompete(r)n,
um es mal so zu sagen!
55 Fifty Five – Live in Berlin (via Youtube)
Fifty Five sind fünf Freunde – allesamt Musikprofis
-, die sich schon seit 20 Jahren kennen.
Andreas Hommelsheim (synth, dt. Soundtrack zu “König
der Löwen”, “Arielle”, „Schneewittchen
und die 7 Zwerge“….)
Ille (voc, ZigZag, B.O.R.N., diverse Titelsongs für Disneyfilme)
Torsten Wagner (gt, Lynn Davis, Roland Kaiser, Band ohne Namen,
Jocelyn B.Smith, Reggie Worthy)
Simon Pauli (bs, Veronika Fischer, Dirk Zöllner, Silly)
Lutz Halfter (dr, Jocelyn B. Smith, Veronika Fischer)
Fifty Five ist leidenschaftlicher Blues-Rock mit einer Prise Jazz,
endlich mal wieder Soli, aber vor allem viel Seele und Liebe zum
Handwerk und Detail. Live wird die Band mit einigen der besten
Berliner Bläser (u.a. Skip Reinhart) sowie charmant besetzten
Background-Sängerinnen (u.a. Corie Townsend) verstärkt.
Es wird einen fulminanten Auftritt geben. Da kann gar kein Zweifel
bestehen. Der Eintritt ist zu niedrig angesetzt für eine
solch hochkarätige Record Release Party: gerade mal 5,50
€ müssen Musikhungrige berappen. Pläne, das Konzert
komplett kostenlos zu veranstalten, wurden zu recht wieder fallen
gelassen.
Wie
entstand Fifty Five?
Musik zu komponieren und zu produzieren ist für Andreas Hommelsheim
Herzenssache. Nach seinem fast 20 Jahre währenden Ausflug
in das Filmgeschäft mit zahlreichen Filmmusikbearbeitungen
– für Disney und viele andere – kehrt er Mitte
2009 zu seinen musikalischen Wurzeln zurück.
Für ein Geburtstagskonzert komponiert er 2009 sechzehn neue
Tracks und holt sich für die ersten Proben seinen alten Freund
Lutz Halfter in den Proberaum. Der Drummer wittert Morgenluft
als er das erste Mal hört, was Andreas da vorbereitet hat.
Fehlte zunächst die alles überragende Stimme: Es kann
nur einen geben! Ille Illgner, der für Hommelsheim schon
die großen Walt Disney Hits einsang! Mit ihm bekommt die
Musik von Fifty Five eine unverwechselbare und unbedingt neu zu
entdeckende Blues- und Soulstimme.
Drei Wochen später stehen mit Simon Pauli (Bass) und Torsten
„Todd“ Wagner (Gitarre) die nächsten beiden überragenden
Musikfreunde im Proberaum. Jetzt steht die Band… und wird
in den folgenden Monaten peu à peu erweitert, bis schließlich
eine 12-köpfige Formation für den ersten Auftritt probt.
Das erste Konzert im Mai 2009 von Fifty Five wird ein Riesenerfolg
und schon sammelt sich eine erste Fangemeinde. Ille zeigt sich
als alles überragende Bluesstimme und die Arrangements sitzen.
Beim Abhören des Mitschnitts des Konzerts stellen die Fünf
fest: wir waren nicht nur gut, wir waren besser! Andreas Hommelsheim
beschließt, „55 Live in Berlin“ als ersten Tonträger
von Fifty Five auf den Markt zu bringen. Am 28.05.2010 ist es
soweit.
Fifty Five – die Musik
16 Tracks Musik! Frei von jeglichem Sozialkitsch, Randgruppenproblematik
oder politischem Anspruch, aber mit authentischen Stories und
einem Augenzwinkern. Coole und einprägsame Rockgrooves, manchmal
auch jazzy, immer mit dem Blues im Gepäck und vor allem:
endlich mal wieder mit Solo. Das erinnert an die Robert Cray Band
und an Steve Ray Vaughan. Muss es aber nicht. Mag sein, es erinnert
uns bald nur noch an eins: an Fifty Five. |